3D-Druck Aufbaukurs
Dieser 3D-Druck-Aufbaukurs vertieft Ihr Wissen und die Fähigkeiten, die in einem Grundkurs erworben wurden. Sie erlernen fortgeschrittene Techniken zur Optimierung von Druckprozessen und zur Lösung komplexer Designprobleme. Der Kurs behandelt verschiedene 3D-Drucktechnologien, Materialien und Nachbearbeitungsmethoden.
Praxisnahe Projekte ermöglichen das Erstellen anspruchsvoller Prototypen und funktionaler Bauteile. Zudem werden Softwaretools zur Simulation und Fehleranalyse eingeführt. Sie erfahren, wie Sie Ihre Druckparameter an spezifische Anforderungen anpassen und die Qualität Ihrer Drucke verbessern können. Dieser Aufbaukurs ist ideal für alle, die ihre Kenntnisse im 3D-Druck erweitern möchten und professionelle Anwendungen auf diesem aufstrebenden und hochdynamischen Feld meistern wollen.
Stellen Sie im Kurs Ihre eigenen Modelle her – direkt mit dem 3D-Drucker!
Die perfekte Verbindung von Theorie und Praxis: Ihre Kreationen auf dem Bildschirm können Sie gleich als echtes Modell ausdrucken und Ihre neuen Fähigkeiten damit noch anschaulicher präsentieren. Sie erhalten von uns dafür Ihren eigenen 3D-Drucker – und dürfen ihn nach Kursabschluss sogar behalten. So macht das Lernen noch mehr Spaß!
Weitere Infos
Live-Online-Unterricht mit individuellem Support (LOU!S)
Unsere Kurse werden live-online durchgeführt. Das bedeutet, dass der Unterricht in einem virtuellen Klassenzimmer stattfindet, in dem Dozent:innen und Teilnehmende direkt miteinander interagieren. Gleichzeitig profitieren Lernende von einem festen Schulungsstandort in Wohnortnähe, der mit moderner technischer Ausstattung ausgestattet ist.
Vor Ort stehen täglich persönliche Ansprechpartner:innen bereit, um bei Fragen zu unterstützen und den Lernprozess optimal zu begleiten. So entsteht ein Lernumfeld, das nicht nur den Zugang zu hochwertiger Weiterbildung erleichtert, sondern auch den direkten Austausch mit anderen fördert.
Alternativ kann die Teilnahme auch vollständig von zu Hause aus erfolgen – hierfür ist jedoch die Zustimmung des Kostenträgers (z. B. Agentur für Arbeit oder Jobcenter) erforderlich. Bei digitalen Umschulungen muss zudem die regionale Kammer zustimmen.